Sachbuchautorin (Thema "Glück"), Marketingexpertin, Keynote-Speakerin: Bettina Kaltenbach
Shownotes
Wie wird man glücklicher als die eigenen Eltern – und was braucht es, um den eigenen beruflichen Weg mutig zu verändern? Darüber spreche ich mit Bettina Kaltenbach, Sachbuchautorin, Kommunikationsexpertin und Keynote-Speakerin. Sie erzählt, wie aus einer spontanen Idee ihr Buch entstand und warum Schreiben, Netzwerken und Dranbleiben dabei eine wichtige Rolle spielten.
Außerdem sprechen wir über gelungene Bewerbungsgespräche, den Umgang mit Rückschlägen und Feedback sowie darüber, wie Bewegung, innere Ruhe und weniger Perfektionismus die Resilienz stärken können. Bettinas zentrale Botschaft: Spürt, ob euer Weg zu euch passt – und traut euch, Neues auszuprobieren.
Buchtitel: "Wie werde ich glücklicher als meine Eltern"
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Wie werde ich reicher als meine Eltern? Alles, was du über Geld wissen musst
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00:00:18: Herzlich Willkommen zum PEPSY-Podcast!
00:00:21: PEPSY steht für Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie.
00:00:26: Und heute findet eine weitere Episode zu Berufe und Persönlichkeit, Bewerbungsgespräche Reloaded statt.
00:00:33: Mein Gast heute ist Bettina Kaltenbach.
00:00:37: Hallo Bettina schön dass du bei mir bist.
00:00:39: wie geht's dir?
00:00:41: Hallo, vielen Dank dass ich hier sein kann Albi.
00:00:44: Ich freue mich sehr auf unser Gespräch.
00:00:45: ja herrlich hier bei dir im Medienzimmer
00:00:48: Ja und du bist auch jetzt von weiter angereist nicht direkt aus München sondern hast einen kleinen Umweg genommen.
00:00:56: also du kommst gerne auch wo du geradeher kommst.
00:00:59: Genau, ich hatte gestern Abend eine Veranstaltung in Hamburg.
00:01:02: Hab da eine Rede gehalten und hab jetzt hier einen wunderbaren Zwischenstopp in Kassel eingelegt und heute Abend geht's wieder weiter nach München.
00:01:09: Ja super!
00:01:10: Also toll dass du das so einrichten konntest.
00:01:12: Freut mich auch sehr, dass wir uns ja in der Mitte Deutschlands treffen also im Nordhessen Kassl oder hier in Siebehausen.
00:01:22: Bettina mit welchem Beruf stellst du dich mir heute vor?
00:01:27: Ich bin Sachbuchautorin Kommunikationsexpertin und Keynot-Speakerin.
00:01:32: Okay, also das sind drei spannende Begriffe und du bist Sachbuchautorin.
00:01:40: dann gehe ich davon aus dass Du auch schon einen Sachbuch veröffentlicht hast.
00:01:45: wenn und ich gehe davon aus zu beantworten ist das mit Ja wie heißt denn Deine Veröffentlichung?
00:01:49: Ja, der Titel ist Wie werde ich glücklicher als meine Eltern?
00:01:53: Das Buch ist im Hanser Verlag erschienen vor wenigen Monaten.
00:01:57: Ein Sachbuch vor allem für jüngere Leute besteht aus fünfzig Kapiteln zwischen drei und fünf Seiten Und es handelt von allen Dingen, die das Leben leichter und einfacher machen.
00:02:10: Und freudiger und an den Handel von den kleinen Stellschrauben, die wir alle drehen können um ein bisschen mehr Freude und weniger Stress in unser Leben zuzulassen.
00:02:22: Ja ich habe sie auch in der Hand dein Buch und da werden wir gleich nochmal drüber sprechen.
00:02:29: Tätigkeit, die ja damit verbunden ist.
00:02:31: Also das zu veröffentlichen und das zu schreiben, dass jetzt auch zu vermarkten aber damit dein langer Lebenslauf auch nicht unterrepräsentiert ist hier in dem Gespräch also deine beruflichen, dein beruflicher Lebenslauf.
00:02:45: was hast du denn gemacht als Kommunikationsexpertin?
00:02:48: Denn da kommst Du ja her.
00:02:49: oder aus dem Marketing.
00:02:51: Was war denn da Deine berufliche Tätigkeit bevor Du Autoren geworden bist?
00:02:56: Ja Also ich habe zwanzig Jahre im Bereich Kommunikation und Marketing gearbeitet für verschiedene Unternehmen.
00:03:02: Hab das auch schon studiert gehabt, Publizistik und Kommunikationswissenschaft und war dann neun Jahre in einem Verlag als Pressesprecherin eben da im Medienbereich gearbeitet.
00:03:13: Dann war ich mal bei einem Bauträger Bei einer Wirtschaftskanzlei habe ich Marketing, mich vor allem ums Marketingarbeitsrecht gekümmert mit siebzig Anwältinnen und Anwelten in der Münchner Kanzlei.
00:03:27: Und zuletzt habe ich sechs Jahre lang die Marketingabteilung von einer Finanz- und Vermögensberatung geleitet.
00:03:36: Deine berufliche Tätigkeit als Autorin ist sozusagen jetzt die letzte, also nicht letzte beruflich Phase aber eben so der Höhepunkt deiner herigen beruflichen Entwicklung.
00:03:48: Und du bist ja da jetzt nicht nur eine inhaltliche Sachbuchautoren sondern tatsächlich eine Marketing-Kommunikationsexpertin, die sich natürlich dann auch an einer Vermarktung eines solchen Buches gut
00:03:59: auskennst.".
00:04:00: Ja, das schon auch.
00:04:03: Also diese inhaltliche Schiene, was die Themen des Buches betrifft – das ist etwas, was schon ganz lange bei mir mitläuft aber bislang eigentlich immer privat für mich gemacht habe.
00:04:14: Seit ich ungefähr zwölf Jahre alt bin, sammle ich Sätze und schreibe mir aus Büchern oder Filmen oder Podcasts Erkenntnis heraus und im Grunde geht es bei mir schon immer darum, was kann helfen irgendwie auch das Leben leichter zu machen?
00:04:32: Und was bringt mir gewisse Erkenntnisse für Wachstum und für Weiterentwicklung.
00:04:40: Das habe ich also immer schon gesammelt sehr vielen letzten Jahrzehntzwanzig Jahren auch im Bereich persönlicher Entwicklung, auch psychologie mentale Gesundheit aber auch Achtsamkeit Yoga, Breadwork Meditation.
00:04:56: Also damit habe ich mich immer privat jetzt viel beschäftigt und das war jetzt eine wunderbare Gelegenheit mit dem Schreiben diesen Buches da alles einfließen zu lassen und es nicht immer nur alles für mich zu machen oder zu behalten sondern Es war jetzt an der Zeit davon, eben auch was abzugeben oder nach außen auch zu geben.
00:05:16: Ja dann beschäftigen wir uns jetzt mal mit deiner Persönlichkeitsentwicklung denn dazu dient ihr auf dieser Podcast.
00:05:23: und bevor wir in das eigentliche Bewerbungsgespräch reloadet einsteigen vielleicht ein paar Lebensdaten mal von dir und zwar Alter?
00:05:34: Zweiundfünfzig
00:05:35: Wohnort
00:05:36: München
00:05:38: aktueller Arbeitgeber.
00:05:40: Selbstständig.
00:05:41: Hobbys?
00:05:42: Oh
00:05:42: Gott!
00:05:44: Viele schnelle Fragen, gleich wird es ein bisschen ausführlicher.
00:05:47: Juga,
00:05:47: Pilates, Literaturkreis laufen, lesen natürlich.
00:05:55: und Lieblingsland.
00:05:58: Ja, Bella Italia.
00:05:59: Okay
00:06:00: höre ich hier nicht zum ersten
00:06:01: Mal.
00:06:02: Lieblingstadt.
00:06:03: Mönchchen trotzdem.
00:06:07: Und Lieblingsort, also das kann alles sein.
00:06:10: Schwabbing!
00:06:12: Schwabing?
00:06:12: Also du bleibst in München gedanklich...
00:06:15: Ja ich bin glücklich da wo ich bin zum Glück.
00:06:18: Und dass als, ich darf es dir mal kurz erwähnen, als geborene Düsseldorferin.
00:06:23: Nee nicht
00:06:24: geboren.
00:06:25: Geboren in Mainz war aufgewachsenen Düsseldof.
00:06:28: Okay vielleicht findet das vielleicht auch nochmal irgendwo eine, spielt das vielleicht noch einmal eine Rolle wenn wir um deinen Werdegang sprechen.
00:06:36: Aber ich mach natürlich nur Spaß, ne?
00:06:37: Weil ich eine starke Beziehung auch zu Köln habe.
00:06:40: Und dann wird natürlich immer nur abfällig über Düsseldorf gesprochen und umgekehrt.
00:06:44: Genau!
00:06:45: Okay Bettina war ja dieser Podcast auch Hilfestellung sein soll für... Menschen, die sich in der Orientierungs- und Bewerbungsphase befinden.
00:06:57: Und vielleicht auch mit Auswahlgesprächen, Assessment-Centern oder so beschäftigen.
00:07:02: Hast du sowas auch erlebt?
00:07:04: Ich gehe mal von aus bei deinen beruflichen Stationen, dass du auch einmal Bewerbsgespräche geführt hast oder sogar Assessment- Center.
00:07:10: wie sind da deine Erfahrungen?
00:07:12: Also Assessment Center zum Glück nicht!
00:07:16: Das bin ich gleich ganz eingeschüchtert, wenn ich das Wort schon allein höre.
00:07:20: Also es waren aber natürlich Vorstellungsgespräche immer auch öfter mehr, also zur Netz glaube ich in der Finanzwartung waren es drei Runden die gemacht wurden und mit natürlich Wechselnden.
00:07:32: am Anfang ist das dann mehr bei den Personalabteilungen und dann kommt der Vorstand dazu und alle anderen die mit einem zu tun haben.
00:07:39: Aber das war nicht so knallhart durchstrukturiert wie das vielleicht sonst.
00:07:45: ganz großen Unternehmen noch der Fall sein kann.
00:07:49: Ja, okay aber vielleicht kannst du zumindest einen Tipp mal auch den Zuhörenden geben.
00:07:57: also was war dein Erfolgsrezept oder hast du dir ja auch mitgenommen in diese Gespräche die du ja offenbar auch erfolgreich dann durchlaufen hast?
00:08:05: Gut eigentlich ist das Erfolgesrezept immer das gleiche.
00:08:08: das ist Verbindung zu den Menschen herstellen und kam ich relativ gut auf.
00:08:15: Menschen einstellen und finde auch schnell gemeinsame Themen oder Themen, über die man sprechen kann.
00:08:22: Einfach dass man sich auf einer netten guten Ebene unterhält und sich auch irgendwie sympathisch findet in aller Regel und irgendwie ein angenehmes Gespräch führt.
00:08:32: Klar ob das dann wirklich für die Position passt?
00:08:35: Das ist dann immer noch mal eine andere Frage aber einen angenehmen und interessanter Austausch.
00:08:41: Das ist etwas was ich immer gerne haben möchte.
00:08:45: Das ist ein super Tipp und ich möchte ihn kurz kommentieren, denn was du sagst nämlich eine Verbindung herzustellen zu den Beteiligten.
00:08:53: Auch wenn die sich alle wahrscheinlich sagen also uns geht es jetzt nicht darum hier nur bei Verbindung eine Auswahl zu treffen aber das ist ne ganz wichtige Eigenschaft dass man das kann und darin natürlich auch noch seine Kompetenzen seine Fähigkeiten auch darstellen aber so als Grund oder als Basis für sein Gespräch eben eine Verbindung gibt ja auch dem Begriff Smalltalk, der leider auch eher so eine negative Konnotation hat.
00:09:18: Also allein durch den Begriff aber dabei ist es genau das worauf es dann auch ankommt eben innerhalb kurzer Zeit ohne ein Thema zu haben eine Verwehr zu stellen über alles was in dem Moment passiert.
00:09:31: und klar wird dann viel über die Anreise gesprochen vielleicht noch über das Wetter Aber genau dass es nicht etwas Smalltalk ausmacht oder sagen wir gelungen das Smalltalk zu den Menschen eine schnelle Verbindung herzustellen, ihnen auch das Gefühl zu geben.
00:09:45: Man kann sich wohlfühlen in diesem Austausch und das ist ein toller Tipp von dir und das sollten durchaus auch Bewerbende einfach mitnehmen.
00:09:53: Es geht nicht um denen es kein schmaler Talk oder kleiner Talk sondern es ist ne ganz wichtige Phase in jedem Gespräch was wir führen nicht nur in Bewerbung sondern auch in anderen sozialen Situationen.
00:10:05: Ja und da auch wie offene und aufnahmefähig zu sein.
00:10:08: Und haben sie gut hergefunden?
00:10:14: Oder schön, dass die Sonnenschein mitgebracht hat oder so was.
00:10:17: Sondern dass man schnell checkt, er ist anscheinend Fußballfan oder sie hat anscheinen kleine Kinder ... Was weiß ich?
00:10:29: Dass man sagt hier, oh, toller Mantel.
00:10:31: Sie sind ja schon herzlich oder was auch immer so dass man einfach die Situation aufgreift und jetzt nichts Auswendig gelerntes von sich gibt sondern direkt ganz präsent in der Situation und ganz präsent mit dem Gegenüber ist.
00:10:44: Absolut also immer eine Kommunikation besteht er immer aus Wahrnehmung zuhören und natürlich auch sprechen.
00:10:51: das gut gepaart das macht einen guten Ja, Anfangs-Talk oder Anfangsmoment aus.
00:10:57: Oft oder Smalltalk genannt aber es ist tatsächlich eine Verbindung herstellen.
00:11:02: Dank dir da für den Tipp.
00:11:04: und ja ich würde jetzt einsteigen in unser Bewerbungsgespräch und solche Bewerbsgespräche starten oft tatsächlich mit der einfachen Aufforderung geben sie mir also in dem Fall gib du mir doch mal einen Einblick in deinen bisherigen Werdegang in deinem Lebenslauf
00:11:25: Gerne.
00:11:27: Ich habe Abitur in Düsseldorf gemacht und dann Kommunikationswissenschaft und Publizistik studiert, in Münster die ersten zwei Jahre mit Psychologie- und Kunstgeschichte im Nebenfach.
00:11:40: Bin nach New York gegangen.
00:11:43: da hieß das Studium Journalism and Mass Communication an der NYU was wirklich eine ganz tolle sehr spannende und sehr lehrreiche Zeit war habe dann dort auch ein Jahr geahne Agentur in der Modelagentur tatsächlich als Bookerin.
00:11:58: Bin da auch angestellt gewesen, hab also das Studium pausiert mich dann aber doch entschieden mein Studium weiterzumachen und bin wieder zurück nach Europa danach Wien und habe in Wien dann meinen Studiengang beendet, hab den Abschluss gemacht auch wieder mit Psychologie- und Kunstgeschichte im Nebenfach.
00:12:20: so viel zu meinem Studium.
00:12:22: Dann bin ich nach München, habe an Voluntariat im Verlag gemacht und hab dort die Presseabteilungen aufgebaut.
00:12:30: Ein kleinerer Verlag der Gnesebeckverlag.
00:12:33: Die hatten damals nur eine halbe Stelle Vertriebpresse und brauchten jemanden, der diese die ganze Abteilung hochzieht.
00:12:39: Es war so ne tolle Aufgabe für mich zum Start und bin tatsächlich dann auch da neun Jahre lang geblieben und aus Abteilungen dann aufgebaut.
00:12:50: Ich habe zwei Söhne, die sind mittlerweile Teenager.
00:12:53: Während der Elternzeit habe ich Teilzeit bei einem Bauträger gearbeitet und dann nach der Elternzahl hat sich die Branche gewechselt.
00:13:03: Die Verlage waren damals in der Krise, sind ja irgendwie immer auch ein Stück weit in der Krise.
00:13:10: Und ja, ich bin dann sozusagen einem sehr wirtschaftsstarken Unternehmen gegangen zu einer großen Wirtschaftskanzlei Und hab da zwei Jahre gearbeitet und wäre da auf jeden Fall auch noch länger geblieben, aber ich bin angesprochen worden von der Personalagentur.
00:13:27: Also eine Hethanterin, ob ich nicht ja Lust und Interesse habe die Kommunikation zur Marketingabteilung vom Finanzdienstleister aufzubauen.
00:13:36: Hatte ich eigentlich in dem Moment gar nicht, aber dachte mir na gut, ich schaue es mir mal an... Ja!
00:13:41: Es ist dann tatsächlich geworden und da war ich dann zuletzt sechs Jahre lang.
00:13:46: Okay, jetzt ist natürlich die spannende Frage und ich parkte kurz die Frage nämlich wie es dann zu deinem Kapitel Sachbuchautoren gekommen ist.
00:13:57: Aber ich greife natürlich auch gerne das eine andere auf aus deinem Lebenslauf.
00:14:02: New York hat mir tatsächlich schon öfter hier deswegen nehme ich das mal raus.
00:14:05: Auch so spannend.
00:14:06: Es ist mich sehr interessiert weil ich da auch eine Beziehung zu habe.
00:14:09: aber vielleicht mal einen Einblick in Datt, nämlich Wien und ein Land Österreich.
00:14:14: Wie war denn deine Zeit dort?
00:14:16: Was hat sie geprägt?
00:14:18: Ja also es war so ungefähr das Gegenteil von New York.
00:14:23: Also New York war immer so zukunftsgewandt und nach vorne und irgendwie ganz viel Offenheit da und Wien oder Österreich war dann für mich wirklich so ein bisschen eine Verhaftung in der Vergangenheit eben auch natürlich historisch.
00:14:42: Klar, diese Kaiserstadt war für mich gar nicht so einfach da reinzukommen weil es einfach ein sehr großer Studiengang auch war und sich natürlich die Freundschaftsgruppen da alle irgendwie schon so gebildet hatten und als Piefke ja ist man jetzt auch nicht per se gleich so beliebt.
00:15:01: Also ich hab mich da anfangs etwas schwer getan, da Fuß zu fassen.
00:15:04: Und natürlich ist es eine wunderbare Stadt und... Ich habe ganz viel in den Café-Häusern gesessen und gelesen oder so gelernt und geliesen und habe das richtig nochmal ausgekostet auch irgendwie diese Unizeit dort und habe die Stadt auch sehr genossen.
00:15:18: und Kunstkultur und war ganz, ganz viel im Burgtheater.
00:15:20: Da gab's damals Studentenkarten für ungefähr sieben Euro auf Topplätzen.
00:15:29: also das war herrlich!
00:15:31: Aber dann nach dem Studium habe ich auch gedacht, okay jetzt ist es auch gut mit Wien.
00:15:38: Also jetzt finde ich das herrlich zum Besuch wieder da zu sein.
00:15:41: aber dann war es auch wieder Zeit irgendwie Richtung Deutschland zurückzugehen.
00:15:47: Ja danke für den Einblick in die Wiener Kultur oder Kulturszene und Kultur und dein Leben dort!
00:15:55: Ich würde jetzt dich gern fragen, bevor wir über deinen weiteren beruflichen Wertegang sprechen.
00:16:00: Was hatte ich denn für Anlass zu sagen?
00:16:02: Ich studiere Kunstgeschichte kombiniert mit Psychologie und was war das Dritte?
00:16:09: Publizistik- und Kommunikationswissenschaft mein Hauptfach!
00:16:13: Also ist ein spannender Mix... dich als junge Frau so eine Kombination zu studieren und auszuwählen.
00:16:26: Also auch um vielleicht anderen Hilfe zu geben, die sich jetzt beruflich oder erst mal orientieren was sie studieren.
00:16:34: war es das Interesse?
00:16:36: Hattest du einen Plan oder was war's?
00:16:39: Ja damals hat man jemand zu mir gesagt da sind ja gleich drei Ausweichfächer auf einmal!
00:16:47: Kommunikationswissenschaft.
00:16:48: Das war tatsächlich so, dass ich in der Oberstufe nicht wusste was ich machen soll oder was die studieren soll.
00:16:54: und da gab es einen Berufsberater auf der Schule und mit dem habe ich dann ein Termin ausgemacht und ich weiß das noch wie heute.
00:17:01: ja also wer ist heute?
00:17:03: Ich saß mit ihm im Büro und er hat irgendwie gesagt Ja was machen sie denn gerne?
00:17:08: Und ich hab gesagt Weiß nicht!
00:17:11: Also vielleicht Kommunikation.
00:17:15: Und da meinte er, dann studieren sie doch Kommunikationswissenschaft.
00:17:20: Ich hatte von diesem Studiengang noch gar nichts gehört und wusste nicht, dass es das gibt.
00:17:24: Da hat er gesagt, doch, das kann man in Münster zum Beispiel... Also es gibt ja gar nicht an so vielen Unis und in Städten Deutschland.
00:17:31: Dann hatte er gesagt Ja, das können wir z.B.
00:17:33: in Münstern studieren.
00:17:35: Genau!
00:17:35: Und darauf habe ich mich schlau gemacht und fand das tatsächlich ganz interessant weil das wirklich mein Bereich war auch dieses PR mit Menschen sich austauschen oder Veranstaltung organisieren oder was auch immer alles da drunter fällt.
00:17:47: Ich habe tatsächlich dann Praktikum, auch in den Ferien damals in der PR Agentur in Düsseldorf gemacht und genau das hat mir gut gefallen und da wollte ich mehr in dem Bereich machen.
00:17:56: also so kam ich zu Kommunikationswissenschaften.
00:17:58: ja und da musste man sich zwei Nebenfächer auswählen und Psychologie ist etwas was mich schon immer sehr interessiert hat.
00:18:04: Also jetzt nicht als Hauptstudium glaube ich wäre es mir jetzt zu medizinisch clean klinisch, da muss man auch viel Statistik und sowas machen.
00:18:14: Das wäre jetzt nicht meins gewesen.
00:18:15: aber im Nebenfach das war dann auch Arbeitspsychologie.
00:18:18: so etwas hat es mir sehr gut gefallen.
00:18:22: für Fotografie und Kunst habe ich mich einfach interessiert.
00:18:25: also ich bin rein nach Interesse gegangen und eine Weile wollte eigentlich in den künstlerischen Bereich auch zum Arbeiten.
00:18:32: Also habe ich auch überlegt, in der Galerie im München zu arbeiten.
00:18:36: Ja also es hat immer so ein bisschen geschwankt das Interesse.
00:18:40: Ich bin da wirklich nicht danach gegangen wo hab' ich später die allerbesten Job aussichten?
00:18:45: weil das war ja irgendwie noch nicht klar damals.
00:18:48: sondern was interessiert mich?
00:18:51: Das ist doch eine gute Voraussetzung seinen Studium zu wählen nach Interessenslage und vielleicht dann auch sich zu orientieren im Laufe des Studiums und seiner vielleicht erst beruflichen Schritte.
00:19:04: Und es ist ja bei dir wirklich interessant, dass ich jetzt mit der Veröffentlichung deines Buches vieles tatsächlich zusammenfügt.
00:19:13: Publikistik,
00:19:14: Kommunikation, Psychologie und deswegen auch hier die Frage wie ist denn dazu gekommen aus deinem sicheren Job?
00:19:23: Bei dem Finanzdienstleister ein Buch zu schreiben.
00:19:31: Ja, das ist tatsächlich eine ganz schöne Entwicklung hier auch ein bisschen back to the roots dass ich jetzt auf einmal doch wieder in der Buchbranche drin bin wo ich da zwanzig oder fünfzehn Jahre draußen war Mit meinem Chef in der Finanzberatung ein Buch rausgebracht, da ist er der Autor.
00:19:52: Ich habe das Projektmanagement gemacht und es war eine sehr schöne Aufgabe für mich weil ich meine Verlagswelt oder meine Erkenntnisse aus der Verlagspranche also auch meine Verlagskontakte eingebracht habe mit dem Finanzwissen.
00:20:09: und das Buch was wir herausgebracht haben heißt wie werde ich reicher als meine Eltern?
00:20:15: alles, was du über Geld wissen musst.
00:20:18: Da geht es um Finanzbildung für Jugendliche.
00:20:21: und der Autotobias Klostermann hat gesagt er möchte gerne oder weil er das auch mitbekommen hat dass die Kinder unserer Klienten oft ja sich irgendwie auch so gar nicht auskennen und fragen ja wie kommt eigentlich das Geld in Automaten rein wenn das da ausgespuckt wird?
00:20:38: Brutto Netto usw.
00:20:40: hat er gesagt, ich möchte dann ein Buch darüber schreiben um das einfach gerade jungen Leuten näherzubringen und im Bereich Finanzbildung mehr zu wirken.
00:20:53: Und das Buch ist also erschienen läuft zum Glück auch sehr gut nach wie vor auf dem Markt und ich war dann in einer kleinen Buchhandlung.
00:21:01: Das ist jetzt gut zwei Jahre her.
00:21:04: Und das Buch lag auch im Kassenbereich und ich habe mich mit der Bucheinlerin unterhalten, die gesagt hat ja, das Buch läuft sehr gut aber manche Leute fühlen sich so ein bisschen von dem Titel provoziert.
00:21:15: gestern war auch wieder eine Kundin im Laden, die sagt hat Ja Aber es geht doch gar nicht darum reicher zu werden als die Eltern Es geht doch letztlich darum glücklicher zu werden.
00:21:26: Als die Eltern werde ich schreiben.
00:21:35: Also es hat sich in dem Moment mir in den Schoß geworfen, irgendwie dieser Titel und ich habe dann da sofort sagen die den Kanal für gesehen wo ich all meine mein Wissen was ich jetzt in diesem Bereich eben persönliche Entwicklung mentale Gesundheit gesammelt hab wo ich sage da kann ich das alles reingeben.
00:21:54: Und ich hatte ja schönerweise schon die Verlagskontakte und hab das dann der Verlegerin geschrieben.
00:21:58: Ich habe gesagt, ich möchte gerne dieses Buch schreiben!
00:22:01: Und zu meiner Freude hat ihm die Verlegarin des Hansa-Verlagers eigentlich ganz schnell gesagt Ja du machst es!
00:22:09: Hätte dann aber klar, ich habe jetzt erstmal das Exposé und zwei Probekapitel... Weil Vertrieb und Marketing muss natürlich auch noch mal Hopp oder Top sagen, bringt uns das weiter sozusagen im Verlag.
00:22:24: Ja, aber dann haben sie relativ schnell gesagt okay wir wollen es verlegen ja und so kam's dazu.
00:22:31: Toll!
00:22:32: Also ist er ein richtiges Schlüsselerlebnis.
00:22:35: was dann tatsächlich dazu geführt hat?
00:22:37: Natürlich dann auch einen langen Weg.
00:22:39: nicht nur die Entscheidung oder die spontan Aussage ich schreibe das sondern das ist ein langer Weg Und das wäre tatsächlich auch meine Folgefrage.
00:22:50: Du hast ja schon viel erlebt und viele deiner Stärken in deinem Beruf einbringen müssen oder können, was war es denn?
00:22:56: Was du gerade auf diesen Weg zur Buchautorin oder zur Veröffentlichung dieses Buches brauchtest und mitgebracht hast um erfolgreich dieses Buch zu veröffentlichen?
00:23:13: Also dafür, dass es überhaupt zu zustande gekommen ist und das ich den Autorenvertrag in einem wirklich sehr renommierten Verlagshaus auch in Deutschland bekommen habe.
00:23:25: Das war natürlich auch wieder Netzwerk-und Verbindung klar – das Thema und so passt ja auch.
00:23:31: aber wenn ich da noch nie einen Kontakt gehabt hätte dann ist es natürlich immer wesentlich schwerer irgendwo reinzukommen als wenn da schon warme Kontakte da sind.
00:23:42: Das hat erst mal am Anfang natürlich einen Rückenwind gegeben.
00:23:50: im zweiten Schritt, also wirklich das Schreiben dieses Buches.
00:23:54: Das hat mir wahnsinnig große Freude, so eine tiefe innere Freude gegeben und da war nämlich ne ganz andere Seite von mir auf einmal gefragt oder ist dann ein ganz anderer Anteil von mir angesprungen und zwar war das ja ne ganz ruhige konzentrierte und nach innen gekehrte Arbeit wo eigentlich nur der Text permanent so im Austausch waren und das habe ich total geliebt in diesem Tunnel auch drin zu sein.
00:24:24: Und es ist wirklich etwas ganz anderes als... sage ich mal in einer Kommunikation so ein Marketingabteilung in einem Unternehmen zu sitzen, wo ja permanenter Wechsel und E-Mail und Besprechungen besprechen.
00:24:34: Und wieder und Meeting und steht wieder eine in der Tür und gehen wir zum Lunch.
00:24:38: und was ist denn damit?
00:24:39: Und kannst du mir das noch schicken?
00:24:40: Das mag ich auch!
00:24:42: Das kann ich auch diese ständige Rumspringen und ich bin auch so dass mich dann eigentlich gar nicht solange immer auf eins konzentrieren kann und ganz froh bin auch über Ablenkung Aber bei diesem Schreibprozess, also dieses aus der eigenen Tiefe da auch was rauszuholen und rauszukristallisieren.
00:25:00: Das war für mich wirklich wunderschön.
00:25:04: Ja das ist nachvollziehbar dass du sagst so, das kam ja auch entgegen.
00:25:08: Auch diese Arbeitsweise mal im Gegensatz zu den anderen Erfahrungen die ich auch gemeistert habe aber es war jetzt mal ein anderer Weg sich zu fokussieren, zu konzentrieren.
00:25:19: in sich gekehrt sagtest du ja sogar Ich glaube, das beschreibt tatsächlich noch wenig.
00:25:23: Deswegen bohr ich hier nochmal nach so würde ich jetzt im Bewerbungsgespräch auch machen was ist denn genau?
00:25:28: Was du mitgebracht hast auch an Stärke an Fähigkeit um diesen Weg zu gehen Denn dass du dazu oder auch dich darin wohlgefunden hast anders zu arbeiten als es vielleicht gewohnt warst Nachvollziehbar.
00:25:44: aber ich bin sicher es gehört viel mehr dazu was man auch mitbringen muss um diesen wegzugehen.
00:25:51: Also jetzt den Weg des Buchschreibens.
00:25:55: Gut, natürlich schon auch eine gewisse Disziplin.
00:25:59: also es gibt viele Menschen die das hört man dann auch viel wenn man sie sag ich mal in diesem Bereich bewegt.
00:26:04: die aussagen ja ich habe ja auch mal ein buch angefangen oder ich möchte auch sehr gerne mein Buch schreiben.
00:26:10: Das ist durchaus der eine Idee oder Vorstellung oder Traum vieler Menschen, aber es dann wirklich komplett fertigzuschreiben durchzuziehen.
00:26:19: Also da auch dran zu bleiben.
00:26:21: Auch gibt's natürlich auch mal Tage, da ist das anstrengender oder da löscht man wieder alles was man da irgendwie verfasst hat.
00:26:30: und ich habe ja auch Journalismus studiert und viel geschrieben Presse-Texte und wir haben Kundenmagazine rausgebracht.
00:26:41: Und ich habe eben auch Bücher überarbeitet, also von daher... was mir jetzt ist nicht komplett fremd dieser Schreibprozess aber so ein ganzes Buch selber von Anfang bis Ende als alleiniger Aufgabe über ein paar Monate mich dessen zu widmen.
00:27:02: Aber es hat mir vor allem wirklich große Freude gemacht.
00:27:06: Ja, das war schön!
00:27:09: Und du musstest Ausdauer auch mitbringen?
00:27:11: Das hast Du eben auch gesagt, es ist auch nachvollziehbar... Was sind denn dann auf der anderen Seite?
00:27:17: vielleicht oder nicht vielleicht was waren deine Learnings?
00:27:20: also man spricht natürlich im Bewerbungsgespräch von Entwicklungsfeldern oder Schwächen.
00:27:26: Ich glaube es ist einfach, wenn man die Frage stellt was waren so die Learnings.
00:27:31: Worauf hast du nicht gefasst?
00:27:33: Wo musstest du tatsächlich auch erst dazu lernen?
00:27:36: oder was waren vielleicht auch Überraschungen auf diesem Weg?
00:27:41: Also schwierig waren für mich die oder herausfordernd sagen wir mal so herausfordern wann für mich Die Korrektur Phasen.
00:27:48: also ich hatte einen Lektor der mir sozusagen vom Verlag ja genau den der Verlag mir zur Seite gestellt hat, der dann das erste Manuskriptdurchlauf bekommen und wir haben insgesamt drei Durchläufe gehabt.
00:28:04: Und als ich den ersten Manuskrit-Laufsatzang zurückbekommen habe ja war das dann so wie bei einem
00:28:12: Schulaufsatzeig
00:28:14: mit tausend roten... Anmerkungen an der Seite.
00:28:18: Das habe ich mich erst mal erschreckt und hab dann zwei Wochen lang das Dokument nicht mehr geöffnet.
00:28:23: Ich sag ja, das schaffe ich nicht!
00:28:25: Und das dann zu überarbeiten... Also diese, es waren glaube ich hundertzwanzig Seiten da dann wirklich Seite für Seite durchzugehen.
00:28:36: Ja und wir waren nicht so ganz auf einer Wellenlänge und natürlich habe ich halt okay Da sitzt der Profi vom Verlag und anfangs habe ich noch gerade, ich akzeptiere das alles so.
00:28:50: Natürlich was Rechtschreibungen, Kommersetzungen und sowas betrifft klar da freue ich mich natürlich auch wenn das dann alles passt aber manchmal inhaltlich.
00:28:58: manches hab ich sofort so auch anpassen und ändern können.
00:29:04: Aber es gab dann immer wieder Stellen wo ich dachte nie Das sehe ich anders in dem Fall.
00:29:11: Und wo ich immer so gehadert habe, soll ich das doch umschreiben oder bleibe ich bei meiner Version?
00:29:18: Also gerade mir war es ganz wichtig immer auf Augenhöhe auch zu schreiben also auf keinen Fall irgendwie pädagogisch von oben herab oder so oberlehrerhaft oder so.
00:29:29: Das wollte ich auf keinen fall und manchmal war das dann so eine Formulierung und da konnte ich das nicht akzeptieren.
00:29:36: Ja, hab dann so ein bisschen innerlich gehadert und da haben wir ganz viel über Anmerkungen.
00:29:40: Ich habe wieder eine Längere geschrieben, warum ich das in dem Fall nicht akzeptieren kann diese Änderung.
00:29:46: Das war für mich durchaus herausfordernd.
00:29:49: Für mich ist es schwierigste an dem ganzen Prozess.
00:29:52: Ja nachvollziehbar auch... Klar, wenn man dann ganz viel Ruhe zu sehen bekommt und ja nicht nur Rechtschreibung sondern gerade inhaltliche Feedbacks bekommt.
00:30:02: Und das vielleicht auch anders sieht und ja muss vielleicht auch eine gewisse Verletzung.
00:30:06: Wenn man sagt ich habe mir so viele Gedanken gemacht und da lange formuliert und jetzt möchte es einen anders haben oder sieht's plötzlich anders?
00:30:13: Ja,
00:30:13: ja vielleicht noch eine Sache also ich hab eher schon auch so eine leichte sag ich mal so ein spirituellen Twist an manchen Stellen drin.
00:30:21: Ich hab auch eine Schreibweise, die ist... Also meine Motto ist auch mal dieses Kiss keep it short and simple.
00:30:29: Bloß nicht zu lang, bloß nicht so ausführlich oder verschachtelt und der Lector hat oft eben so lange recht sachliche verschachtelte Sätze geschrieben und das passte dann in dem Fall irgendwie nicht zusammen.
00:30:42: also das war sowas.
00:30:43: ja
00:30:46: Keep it short and simple ist tatsächlich auch eines meiner Helfer oder helfenden Strukturen.
00:30:53: Und ich will dir aber auch zu diesem Aspekt und auch zu deiner Adressaten, gerechten Sprache auch gerne eine Rückmeldung geben.
00:31:03: aus meiner Sicht bin natürlich leihe was Buchschreiben angeht Aber ich habe es ja auch gelesen wenn noch nicht ganz und ich hab sie in der Hand also bin auch durchaus Fan dieses Buches.
00:31:14: Und genau das ist dir ja gelungen, die Dinge adressatengerecht und deine Adressat gehe ich mal von aus in den erster Linie junge Menschen aber auch ältere Menschen.
00:31:24: Dass dir das sehr gut gelungen ist also erstens eben nicht von oben oder zu appellativ oder oberlehrerhaft sondern wirklich in einer sehr gelungenen Sprache die Lesenden hier zu erreichen und einfach ganz viel Impulse zu setzen die anregen Also sich Gedanken zu machen, Anregungen geben, Impulse setzen.
00:31:45: Das ist ja wirklich super gelungen, dass man als kurzes Feedback von meiner Seite wenn ich mir das erlauben darf.
00:31:49: Ja vielen Dank, freut mich sehr.
00:31:51: Danke!
00:31:53: Was waren denn auch weitere Erfahrungen die du gemacht hast?
00:31:58: jetzt gar nicht mal so im Sinne von Stärken oder Entwicklungsfelder und Learning sondern was war also eine wichtige Erfahrung innerhalb dieses gesamten Projektes für dich?
00:32:09: Gut wenn dann... Wenn man ein Buch schreibt, dann konzentriert sich natürlich immer erst mal auf den Inhalt.
00:32:18: Da soll ja was ordentliches stehen.
00:32:20: Aber damit ist die Arbeit noch längst nicht fertig.
00:32:26: Die wenigsten Autorinnen und Autoren können sich zurücklehnen und sagen ab jetzt macht der Verlag alles!
00:32:35: Und organisiert mir alle Lesereisen und Termine und PR-Events.
00:32:42: Klar, die absoluten Topautorinnen oder Autoren haben vielleicht dann auch ihre eigenen Agenturen wiederum.
00:32:49: Aber da geht dann auch die Arbeit weiter oder geht dann eine gewisse Arbeit los von Buchpremieren, Events, Social Media, Presse, Marketing zum Erscheinen.
00:33:04: Die Verlage setzen da auch auf die Autorinnen und Autoren, dass sie also da ordentlich mit Antrieb geben.
00:33:14: Also das wird vorausgesetzt, nicht nur gewünscht und vielleicht angesprochen sollen auch voraussetzt.
00:33:19: Ja teilweise ist das sogar eine Grundlage.
00:33:23: also wenn Manuskripte angeboten werden oder Buchtitel wirklich geschaut wird was hat die für eine Community?
00:33:30: Wie groß ist die Person auf Social Media?
00:33:33: Wenn da eine fette Zahl steht dann ist das durchaus spannend weil man sagt okay wenn hier die oder nur ein kleiner Prozent Prozentsatz dieser Follower das Buch kauft, dann kann sich das schon mal lohnen.
00:33:46: Also das ist schon durchaus eine wesentliche Grundlage auch oft.
00:33:54: Thema, eine Frage an dich.
00:33:56: Das finde ich spannend.
00:33:58: Stellt ihr auch immer und das ist auch aus Arbeitgeber Sicht immer interessant.
00:34:02: Ist jemand resilient?
00:34:04: Ist er vorbereitet auf den Stress der vielleicht die Arbeit mit sich bringt?
00:34:07: jetzt bist du ja quasi ne Expertin weil es auch durchaus Bestandteil deines Buches ist und ich habe auch den zumindest einen Teil umgang mit Stress stress gelesen Und hab rausgehört, dass du eine Expertin bist.
00:34:22: Ich will jetzt auch die Erwartung nicht so hochschrauben.
00:34:25: Sprechen wir einfach gar nicht weniger über das was Du auch im Buch schreibst sondern was Du persönlich tust.
00:34:34: Du hast ja auch verschiedene berufliche private Phasen durchlebt und bist sicherlich auch mit Stress- und Belastungen konfrontiert gewesen.
00:34:43: Was ist denn dein Mittel?
00:34:44: Und es ist eben nicht nur Ausgleich, wie ich immer wieder oder gerne betone also in Freizeit und Hobbys sondern... ist ja schon auch eine Lebensweise, hat viel auch mit Kultur also der Arbeitskultur in einem Unternehmen zu tun.
00:34:58: Also ich glaube, ich habe genug eingeleitet.
00:35:00: was ist deine Form?
00:35:02: Deine Resilienz zu stärken?
00:35:08: Ja natürlich Sachen, die ich tue aber auch eine Einstellungsfrage.
00:35:13: Also sich vielleicht loslösen von dem Perfektionismus das perfekt gibt es eigentlich nicht gerade merke ich immer wieder Frauen sind da ja mehr öfter so dieser Perfekzionismus Falle dass ist irgendwie immer so.
00:35:26: die Angst da ist nicht gut genug zu sein oder denken muss muss alles irgendwie immer perfekt abliefern perfekt wuppen.
00:35:34: und Ja, das kenne ich auch also gerade in der Events.
00:35:39: Also wir haben viele, viele Events gemacht und es gibt keine perfekten Events.
00:35:43: Jeder, denke ich mal, der schonmal einen Event geplant hat weiß irgendwas geht immer schief aber du weißt vorher nicht was ist.
00:35:49: Hat doch mal!
00:35:51: Irgendwann hat riesige Checklisten und schaut wirklich dass man an alles denkt.
00:35:56: Aber irgendeine Sache hat dann nicht funktioniert.
00:36:00: Ich weiß ja eine große Jubiläumsfeier und dann hatten wir drei Stöcke getorte Berlin auf der Dachterrasse, dann kam die um Mitternacht.
00:36:08: Es war dunkel und die sollte damit Wunderkerzen schön beleuchtet werden.
00:36:12: Aber die haben diese blöden Kerzen in der Küche nicht mehr gefunden erst am nächsten Tag.
00:36:17: Das heißt sie ist im Stock Dunkeln da reingebracht worden und kein Mensch hat sie gesehen.
00:36:22: Und für die Bilder hat es auch nicht gereicht.
00:36:24: Also das sind so Sachen, die erhören einen dann in dem Moment, weil man dachte ... doch nicht wahr sein, Leute.
00:36:29: Aber so ist es einfach und sowas dann schnell irgendwie abzuhaken und zu wissen das gehört einfach dazu dass manche Sachen irgendwie ungeplant und nicht so sind wie man sich das gedacht hat und das dann schnell abzuhaken.
00:36:41: und beim nächsten mal fragt man vorher wisst ihr auch noch wo die Kerzen liegen?
00:36:46: Da hat man das dann wieder gelernt ja.
00:36:48: Ja schöner Aspekt auch von Resilienz.
00:36:50: ich kann mir vorstellen und es ist auch Teil deiner Entwicklung dass du dich damals sehr gern hast Aber wahrscheinlich eher daraus die Konsequenz gezogen hat.
00:36:59: Es passiert immer irgendwas.
00:37:00: Genau, irgendwas ist immer und ich hab mal gesagt nach dem Event ist es vor dem Event.
00:37:04: am liebsten hätte ich das dann gleich nochmal gemacht.
00:37:06: genau das Gleiche war ich gesagt wenn wir's jetzt noch einmal machen Dann wirds hundert Prozent da wissen wir genau alles aber wäre es natürlich auch nicht geworden.
00:37:15: Ja, danke dir für den kurzen Ausflug uns das beiden bewusst.
00:37:18: Dass es ein komplexes und sehr wichtiges Thema ist.
00:37:22: aber ich finde es auch schön wenn man eine kleine Portion einen Impuls dann auch in einer der Episoden zu hören bekommt.
00:37:28: also insofern vielen Dank dafür!
00:37:30: Ja gerne aber vielleicht sage ich trotzdem nochmal zum Thema Resilienz.
00:37:34: Das ist wahrscheinlich, was viele Menschen auch immer sagen.
00:37:36: Aber dieser Ausgleich also gerade dieses Bewegung Sport finde ich unheimlich wichtig in diesen Ausgleicht zu schaffen.
00:37:44: Also Meditation auch rausgehen Bewegungen und auch Freunde treffen und so eine innere Ruhe und Entspannung irgendwie zu kreieren.
00:37:57: Unheimlich Wichtig ja!
00:37:58: Ja dann danke dass du zweiten Impuls auch noch gesetzt hast.
00:38:04: Damit zum nächsten Thema ist tatsächlich der Moment, wo ich gerne mal dir die Glegenheit gebe oder meinen Gästen mir mal eine Frage zu stellen und mal kurz sich auch zurückzulehnen.
00:38:16: Also was wäre eine Frage, die du mir stellen würdest aus meiner Rolle?
00:38:19: Du weißt ja auch, was ich tue oder kennst mich gut genug.
00:38:23: Gibt es etwas, was dich da interessiert, wo vielleicht auch einen Einblick geben kann in meinen Beruf, ob es jetzt Leistungsdiagnostik Persönlichkeitsentwicklung oder Personalentwicklungen sonstiges ist.
00:38:38: Also du bist ja schon lange Psychologe auch, oder hast das ja studiert und arbeitest schon lange in dem Bereich?
00:38:44: Ich war jetzt kurz überrascht, dass du jetzt ein Podcast gestartet hast vor einiger Zeit schon Macht ja total Sinn und findest auch toll von der Thematik her.
00:38:59: Aber es ist ein bisschen was anderes, was du bisher nicht gemacht hast.
00:39:02: Und das wäre meine Frage an dich Ja wie hast du dich in diese?
00:39:07: Wie fühlst Du Dich in diesem Feld und das geht ja auch einher mit dem Thema Sichtbarkeit?
00:39:12: also Sonst warst du eher im Hintergrund und hast sozusagen andere Leute so ein bisschen auf Herz und Nieren getestet für die Eignung.
00:39:21: Und jetzt gehst du ja auch oder bist du einen Schritt gegangen, auch in die Sichtbarkeit?
00:39:24: Weil ihr auch auf Social Media jetzt bist und mit diesem Podcast und den Themen nach draußen geist.
00:39:30: Ja wie ist das für dich?
00:39:33: Ja durchaus eine spannende Frage für mich, mit der ich mich ja jetzt spontan auseinandersetzte also nicht abgesprochen, sondern bin dann Also weiß ja nicht, was ich gefragt werde.
00:39:45: Finde ich aber gut weil ich vielleicht auch ein bisschen Gelegenheit bekomme einen Einblick zu geben.
00:39:50: also mache das nicht weil ich das Bedürfnis habe sichtbar zu sein und mir irgendwie Aufmerksamkeit wünsche dass gar nicht kann.
00:40:00: damit glaube ich umgehen ist jetzt auch nicht so viel Sichtbarkeit aber eben eine andere Form der Sichtbarigkeit.
00:40:06: Aber es ist für mich der Grund Warum ich das mache?
00:40:10: Schon auch eine andere Form des Arbeitens.
00:40:13: Ich bin immer in Gesprächen, in Trainings, immer sehr konzentriert und dann auch sagen wir einen Tag lang am Stück durchaus gefordert mit Menschen umzugehen oder auch Auftraggebern umzugehnen aber auch mit unterschiedlichsten Trainingsteilnehmern umzugehn.
00:40:32: Hier ist natürlich etwas, wo man sehr auf den Punkt ein bis zwei Stunden oder eine Stunde ins Gespräch kommt und macht natürlich auch Vorarbeit viel Nacharbeit noch.
00:40:43: Das hast du ja auch beschrieben was es auch bedeutet also einen Buch zu veröffentlichen.
00:40:47: ich will das nicht vergleichen aber auch ein Podcast braucht Bedarf sehr viel nach Arbeit nicht nur ihnen nochmal weiterzu produzieren sondern natürlich auch zu vermarkten.
00:40:58: Das macht mir schon auch Freude weil es eine andere Form des Arbeitens ist.
00:41:04: Ein anderer Grund ist auch durchaus etwas zu hinterlassen, also sagen wir so den digitalen Fußabdruck zu hinterlassen.
00:41:13: Also ich weiß nicht was damit passiert aber zumindest ist es erstmal da und bleibt uns ja auch erhalten und sind in erster Linie meine Gäste die ich natürlich hier auch festhalte und ihre Geschichten aber auch ein Stück von mir natürlich auch durchs Preis zu geben oder auch festzuhalten.
00:41:30: Also das ist so eine Gemengelage und natürlich hat es auch ganz viel mit beruflicher Perspektive zu tun.
00:41:36: Also im Sinne, ich muss mich ja auch als Dienstleister weiter vermarkten und vielleicht auch da eine gewisse Präsenz bekommen aber eben über anderen Weg und nicht nur über Ich bewerbe mich oder ich mache eine Ausschreibung mit oder ich werde irgendwo empfohlen sondern natürlich auch ein anderer Form der Präse.
00:41:57: Ja, und Social Media hast du das vorher eigentlich schon auch gemacht oder jetzt eigentlich gestartet?
00:42:03: Weil ich höre oft viele Menschen tun sich damit schwer.
00:42:06: Auch wenn sie tolle Angebote- oder Dienstleistungen haben dass die sagen ja ich weiß ich müsste aber irgendwie oh ich kann das gar nicht!
00:42:13: Das ist gar nicht meins und so.
00:42:16: Wie ist das bei dir also okay?
00:42:17: letzte Frage von meiner Seite.
00:42:20: Ja es war richtig die Frage.
00:42:21: also ich tue mich da auch eher schwer, würde ich sagen.
00:42:24: Ich habe jetzt nicht den Drang auch Likes und Repos einzusammeln und empfindet dadurch auch jetzt nicht eine Befriedigung oder so sondern sie ist schon klar.
00:42:37: man muss eine Präsenz erreichen um natürlich auch seinen Podcast mehr Menschen zugänglich zu machen oder zu bewerben.
00:42:48: und da klare ich auch das Ziel viele Zuhörer zu gewinnen und vielleicht daraus auch etwas zu gewinnen.
00:42:56: Nicht Aufmerksamkeit, sondern vielleicht auch Kooperationen oder auch Aufträge.
00:43:00: Das ist schon auf das was dahinter steht.
00:43:02: also möchte ich auch nicht ausklammern, dass natürlich auch ein Marketing-Zweck und natürlich auch einen auch durchaus der Wunsch ist das irgendwann mal zu monetarisieren.
00:43:12: Also das räume ich gerne an dieser
00:43:15: Stelle.
00:43:16: Ja klar ja Dankeschön!
00:43:18: Ja dank dir für die Frage an mich und damit darf ich wieder übernehmen.
00:43:25: Und meine Frage hier oder meine nächste Frage ist, gab es in deinem Leben und sprich überwiegend über das berufliche Leben auch einen Rückschlag?
00:43:37: Einen!
00:43:38: Gerade erst, oder?
00:43:39: Nein natürlich gibt und gab immer wieder Rückschläge also Sachen die nicht so funktionieren wie man sich das überlegt hat.
00:43:49: Möchte du jetzt aber was Konkretes wissen?
00:43:51: Na ja, vielleicht den jüngsten Rückschlag.
00:43:56: Aber natürlich auch damit andere auch davon lernen können wie du damit umgegangen bist.
00:44:02: So was hat bei dir das auch erzeugt diesen Rückschall oder diesen gefühlten Rückschlag?
00:44:06: und wie bist du damit Umgegangen?
00:44:08: denn genau wie du sagst... Wir erleben das alle und werden es immer auch erleben.
00:44:13: Gibt keinen rückschlagfreien Lebenslauf.
00:44:15: Eine rückschlagfreie Zone!
00:44:18: Aber es ist ja schön, wenn man andere teilhaben lassen kann wie man zumindest damit umgeht was garantiert irgendwann passieren wird.
00:44:29: Ja also mir fallen da jetzt konkret zwei Sachen ein.
00:44:35: Die kann ich immer kurz skizzieren.
00:44:36: Also einmal, als ich noch in der... Finanzberatung im Kommunikationsbereich gearbeitet habe.
00:44:43: Da haben wir, das war tatsächlich während der Pandemie einen, haben wir Radiospots geschaltet weil uns auch unser Ansprechpartner bei dem Radiosender sagt okay die Leute haben jetzt eben alle wahnsinnig viel Zeit und alle auch nichts anderes zu tun als ihre Finanzen endlich mal zu sortieren und ihre Ordner rauszuholen und wir bieten also dann jetzt kostenfreie Erstgespräche an da also verschiedene Radiospots geschaltet.
00:45:13: Und es hieß, ja wir müssten auch zwei Leute im Unternehmen abstellen die dann die ganzen Telefonate entgegen nehmen weil das Telefon wird dann ohne Ende klingeln und also die neuen Neukunden werden alle nur so herein purzeln.
00:45:29: Genau!
00:45:30: Das habe ich ja dann auf federführend betreut und ich weiß nicht ob das Telephone einmal geklingelt hat Oder nullmal oder dreimal, ich weiß es nicht.
00:45:42: Es war ein totaler Flop.
00:45:43: Hat natürlich was gekostet!
00:45:46: Ja, das macht man halt.
00:45:47: Versucht man einmal und nicht noch ein zweites Mal.
00:45:50: Und es ist blöd geht dann auch ein Budget für drauf und da sind so Sachen die gerade wenn man sich im ganzen PR-Commerce oder Marketingbereich Werbe anzeigen Bereich bewegt kann das halt auch passieren dass man mal was macht und irgendwie kommt aber leider nichts unten bei raus.
00:46:10: Das war echt total der Flop.
00:46:13: Oder ein zweites, aber dann möchtest du was zurückfangen.
00:46:16: Ja
00:46:16: bei der Situation ist ja interessant weil du es auch so schön jetzt mit einer gewissen Heiterkeit beleuchtest im Nachgang.
00:46:27: Was hast du denn damals gesagt?
00:46:28: Hast du gesagt das habe ich halt einmal irgendwie falsch gelegen und es war ein Flop.
00:46:34: Ich bin sicher du hast auch Konsequenzen gezogen dass du dann sagst okay anders machen oder ich muss andere Wege gehen.
00:46:40: Aber was hat es mit dir gemacht und wie bist du vielleicht damit der Situation damals umgegangen, weil sich wahrscheinlich auch frustriert hat und nicht nur amüsiert?
00:46:48: Ja das hat mich natürlich geärgert!
00:46:51: Klar.
00:46:52: Man möchte natürlich immer, dass das Beste unten unter dem Strich auch rauskommt und Tich hat es mich geärgert und ich habe dann auch gedacht, da war ich dann irgendwie zu leicht gläubig weil eigentlich hab' ich so ein natürliches Kapsis und ich hab' mich dann logisch, dass die Radiosender natürlich da total hinterher war.
00:47:10: Die waren halt froh über jegliche Werbeeinnahmen, logisch.
00:47:15: Ja aber das... wie hab' Ich gesagt?
00:47:17: Okay sowas muss ich einfach demnächst besser prüfen oder mir mehr.
00:47:22: dann auch vielleicht noch mal von sachkundigen Menschen, die da schon mehr Erfahrungen haben.
00:47:28: Mir mehr Meinungen im Vorfeld oder mehr Erfahrungsberichte im Vorfall vielleicht einholen.
00:47:34: Aber auf der anderen Seite gehört es auch dazu, mal Dinge auszuprobieren.
00:47:37: Hätte ja gut gehen können, ne?
00:47:38: Ja und das ist eine Einstellungssache.
00:47:41: Vielleicht entwickelt man die dann erst wenn man solche Erlebnisse hatte.
00:47:46: aber klar, ich meine nur Däumchen gedreht hättest in dieser Aktion, sondern auch viel investiert hast und im Ansatz vielleicht auch der richtige Weg war.
00:47:58: Also es finde ich immer wichtig natürlich das was man schon erreicht hat oder das positive auch drin zu sehen und nicht nur das Ergebnis, was dann eben rein messbar ist, weil die Investitionen waren ja schon hoch und die Gedanken, die du gemacht hast.
00:48:13: Du hattest ein anderes Beispiel noch auf den Lippen?
00:48:15: Und auch gerne noch loswerden.
00:48:17: Ja, genau das fällt mir auch ein.
00:48:20: zum Thema Rückschlag.
00:48:22: Ich bin jetzt Autorin und auch Speakerin also das heißt ich sitze ja nicht nur in Buchhandlung und lese mal aus meinem Buch Das mache ich auch und habe da Buchvorstellungen und das mache ich sehr gerne und das freut mich.
00:48:36: aber ich bin eingeladen auf verschiedenen Bühnen und war in Hamburg auf einer Bühne.
00:48:44: Das war mit einer Jury von gestandenen Rednerinnen und Speikern, die nach der Rede so ein Jury Feedback gegeben haben.
00:48:58: Man steht dann da angestrahlt im Spotlight auf der Bühne – es waren etwa hundertzwanzig Leute im Publikum und bekommt acht Minuten lang Feedback.
00:49:07: Und unter den, glaube ich viel, Jurymitgliedern war auch so die Grandum des Speakings.
00:49:14: Die ich sehr, sehr schätze und für mich fast so eine mütterliche Figur ist.
00:49:18: Ich habe bis jetzt immer wahrgenommen auch so eine ganz liebe, ganz sympathische Person.
00:49:26: Von der hab' ich dann einen ziemlichen Verriss als Feedback bekommen muss ich sagen.
00:49:32: Das hat mich ... sehr getroffen.
00:49:35: in dem Fall, also auch die Situation.
00:49:39: Man sieht ja das Publikum gar nicht weil sie sitzt im Dunkeln man selber wird komplett angestrahlt, steht da geblendet, die Diorisa ist also auch unten im Zuschauerraum und in dem fall auch nicht reagieren zu können oder rückfragen zu können also kein Gespräch auf Augenhöhe führen zu können sondern es so eine Art was ich will vielleicht unter dem Deckmantel Feedback ist ja auch ein Thema an sich.
00:50:04: Darüber könnten wir auch mal viel diskutieren, Feedback finde ich auf irgendwas ganz, ganz spannend.
00:50:08: das weil es auch so schwierig ist da sowas für mich gefühlt so hingeworfen zu bekommen was teilweise ich auch also was teilweise aber auch nicht Also faktisch nicht stimmte, aber einiges war sicherlich dann auch... Das kann man natürlich immer diskutieren.
00:50:26: Wie weit kann man das annehmen oder auch nicht?
00:50:28: Aber es hat mich einfach emotional sehr getroffen in dem Fall.
00:50:33: Ich wäre am liebsten heulen von der Bühne gelaufen und das war interessant.
00:50:40: im Nachhinein eine interessante Erfahrung.
00:50:44: Du hast recht, hast auch selber gesagt Feedback ist ein spannendes großes Thema und ich thematisiere das ja hier auch bewusst oft.
00:50:51: zum Thema also Feedback Kultur oder auch Erhaltnisfeedback.
00:50:54: Tatsächlich hätte hier auf meinem Leitfaden es wäre die Frage auch gewesen was hast du für Feedback bekommen?
00:51:00: Ich mache die Frage gleich nochmal.
00:51:02: aber um das was du sagst auch kurz zu beleuchten Feedback, wenn es emotional ist schon schwierig.
00:51:09: Wenn sozusagen auch man emotional angekratzt wird durch Feedback ist schon sehr schwierig.
00:51:15: Man kann's vielleicht auch nicht vermeiden.
00:51:17: ich weiß jetzt nicht wie das Feedback genau gelautet hat und ob auch deine Feedbackgeberin eine gute Feedback-Kultur pflegt und ein paar Feedbackregeln auch eingehalten hat gehe ich mal davon aus wobei im künstlerischen Bereich etwas unstrukturierter als wenn wir so im Arbeitskontext sind.
00:51:36: Ja, vielleicht aber auch aus deiner Perspektive nochmal.
00:51:41: Was ist so dein Wunsch auch an Feedback?
00:51:44: Vielleicht formulieren wir es so, sodass man natürlich auch daraus lernen kann, aber auch nicht dadurch frustriert oder sogar emotionalisiert wird.
00:51:55: Also Feedback ist tatsächlich ein sehr wichtiges und aber auch wirklich ein schwieriges Thema.
00:52:02: Also da ganz, ganz achtsam mit umzugehen und auch kein ungefragtes Feedback zu geben.
00:52:07: Gut in dem Fall war es nicht ungefragt, da wusste ich das.
00:52:11: Und so wertschätzend wie möglich oder so auch mitfühlend und empathisch wie möglich und zu wissen dass Menschen da sehr verletzlich sind sehr schnell getroffen sind und natürlich je persönlicher das dann ist oder unsachlicher wohl möglich, dass so härter kann sein.
00:52:35: Ich glaube, dass das halt oft unterschätzt wird.
00:52:38: Und tatsächlich gestern Abend haben wir dann auch – ich hab gestern abend ja eine Rede auch gehalten – haben wir danach auch, weil wir mit zwanzig Leuten eben noch was haben essen und haben da….
00:52:48: Also ich habe auch bewusst danach gefragt.
00:52:50: also jetzt nicht gibt mir mal Feedback sondern gab es von eurer Seite irgendwie vielleicht noch Fragen oder Unklarheiten oder irgendwas, was euch würden des Vortrags, was ihr gerne hättet noch wissen wollen?
00:53:02: Mangt dich auch wie einer sozusagen so ganz viel Positives gesagt hat, aber wo ich so gehört hab.
00:53:08: Jetzt kommt gleich ein Ja ja das und dass und das war toll!
00:53:11: Aber also ich habe irgendwie... Man weiß immer schon wenn so eine A-Bah kommt oder da habe ich wirklich ne innere Stimme gehabt die mir gesagt habe Brace, Brace!
00:53:17: Also schneide ich an schneide.
00:53:18: Ich dachte oh Gott mal gucken was gleich noch kommt.
00:53:21: aber er hat das dann ganz Ganz gut ausgedrückt, wo ich gemerkt habe, okay das ist jemand der es diversiert auch drin und er weiß das ganz genauer.
00:53:29: Dass er da jetzt total aufhört wie er das sagt.
00:53:33: Das ist schon eine Kunst finde ich, gut Feedback geben zu können.
00:53:36: Absolut!
00:53:37: Es ist auch ein Großteil meines Jobs Feedback zu geben aber auch anderen zu lernen also auch Studierende zu leeren wie Feedback gegeben wird oder Trainingsteilnehmern.
00:53:48: Ein wichtiges Thema ist, da sind wir uns einig.
00:53:53: Aber es ist auch in den Details herausfordernd.
00:53:57: und genau das was du sagst als Beispiel, dass man sehr gutes positives Feedback gibt, sehr konstruktiv, verhaltensnah, wertschätzend... Aber wenn es auf ein ABER hinausläuft, ist das plötzlich alles hinfällig.
00:54:11: Weil das dann nur noch im Fokus steht was nach dem ABER kommt.
00:54:14: und
00:54:15: das
00:54:15: ist sofern schon auch sprachlich eine Herausforderung am Feedback geben.
00:54:20: Das ist ein gutes Beispiel.
00:54:24: Bettina wir kommen schon langsam zum Ende.
00:54:30: meine Frage, ich hatte es eben und deswegen stockig kurz.
00:54:34: Aber ich wollte nämlich auch das Thema Feedback nochmal aufgreifen und zwar welches Feedback bekommst du denn zu deinem tollen Buch?
00:54:42: Und ich betone immer wieder ich habe sie in der Hand.
00:54:44: Bettina Kaltenbach Wie werde ich glücklicher als meine Eltern?
00:54:49: veröffentlicht vom Hansa Verlag und dann steht noch drunter fünfzig Ideen fürs Leben.
00:54:55: Was bekommste für Rückmeldung zu dein einem Buch?
00:54:58: und lass uns über deinen Buch auch noch mal sprechen.
00:55:03: Ich freue mich sehr, dass ich viele positive Rückmeldungen bekommen habe.
00:55:11: Auch tolle Amazon-Rezensionen.
00:55:13: Ich hab auch das Glück in der Süddeutschen Zeitung, da bin ich hier interviewt worden mit einem großen sehr schönen Interview oder vom NTV.
00:55:25: ganz schöne Medienberichte drin gehabt.
00:55:29: Also es ist jetzt nicht so, dass da irgendwelche Verrisse dabei gewesen wären.
00:55:37: Es ist dann eher so klar, das ist vielleicht manchmal ... Dann würde man sich immer noch mehr wünschen.
00:55:45: Ich wünsche mir natürlich so viel Aufmerksamkeit wie möglich.
00:55:48: oder ich merke auch manchmal, dass Menschen zu Hause liegen haben und irgendwie nicht gelesen haben!
00:55:53: Aber das ist ja auch okay, genau.
00:55:58: sehr schön, auch ein bekannter von mir der gesagt hat.
00:56:01: Also er freut sich... also jeden Abend hat er drin gelesen und er freute sich dann schon am Morgen wieder drauf dass es am Abend nach der Arbeit wieder weiter lesen kann.
00:56:09: Und so was freut mich natürlich wahnsinnig wenn jemand mir erzählt das er wirklich da richtig Freude hat am Lesen oder wenn mir jemand erzählt ja dieser eine Satz in dem einen Kapitel Das hat mir so weiter geholfen Oder das habe ich mir unterstrichen oder herausgeschrieben oder abfotografiert auch manchmal, dass das Menschen gerade irgendwie eine Sache besonders berührt hat oder dass sie eine Sache grade sagen.
00:56:35: Das habe ich jetzt gerade gebraucht weil ich stehe ja gerade an dieser Stelle und das war so gut, dass du darüber geschrieben hast.
00:56:41: Genau also sowas freut mich dann tatsächlich immer sehr.
00:56:44: Ja
00:56:44: das glaube ich!
00:56:46: Und gib uns noch mal einen kurzen Einblick mach uns nochmal neugierig auf dein
00:56:50: Buch.
00:56:51: Also der Titel ist klar.
00:56:52: wir haben auch über die Entstehung des Titels gesprochen.
00:56:56: aus dem Titel kommt.
00:56:57: Wie werde ich reicher als meine Eltern?
00:57:00: Jetzt, wie werde ich glücklicher als meine
00:57:01: Eltern?".
00:57:02: Also eine andere Thematik aber ja ein ähnlicher Titel der durchaus auch provokante wirken kann.
00:57:06: Auch wenn es um das Glück geht.
00:57:09: Aber habt ihr auch erzählt... Ich habe es auch noch nicht durchgelesen, aber ich hab drin gelesen.
00:57:13: Das ist die Wahrheit.
00:57:16: und habt ihr vorhin Das war glaube ich außerhalb unserer Aufnahme auch gesagt, wie gelungen ich es finde eben Impulse zu setzen verschiedenste und das ist ja schon nicht auch die fünfzig Ideen sind ja quasi auch fünfzig Impulse.
00:57:31: Wenn man das so sagen kann, kannst du mich gleich gerne auch korrigieren.
00:57:35: aber dass ist eben wirklich durchaus auf den Punkt gar nicht ausschweifend, durchaus auch viel Psychologie.
00:57:42: Aber angewandte Psychologie haben immer hilft und einandregt auch nachzudenken.
00:57:49: Aber mach du noch mal aus deiner Sicht auch Werbung für dein tolles Buch.
00:57:55: Ja, also mit Inspiration und Impulse... Also da liegst du ganz richtig!
00:58:01: Und auch ein bisschen grundlegendes Verständnis zu schaffen.
00:58:04: Also beispielsweise das Thema Stress habe ich drin.
00:58:08: Wir sind heutzutage so oft in diesem Stressmodus gefangen.
00:58:19: Ja auch einige Studien zu, auch schon Kinder im Grundschulalter fängt das schon anders.
00:58:24: Viele in diesen permanenten Stressmodus, in der Schule sind oder dann später im Studium, im Berufsleben und wir uns da... Also einmal ist es massiv ungesund und wir verschenken uns einfach dadurch viel.
00:58:39: Und das ist beispielsweise ein eigenes Kapitel im Buch wie wir das überhaupt merken?
00:58:44: Wie wird er rauskommen?
00:58:45: Wie wir uns immer wieder auf unser Nervensystem beruhigen?
00:58:48: denn das ist ja oft etwas, was auch mit einer Unsicherheit zu tun hat.
00:58:53: Und was ist eigentlich so?
00:58:54: das Gegenteil im kreativen Modus zu sein oder im Flow?
00:58:58: Und wie ist das körperlich?
00:59:01: Also auch darüber spreche ich oder habe ich auch gestern Abend in Hamburg gesprochen, über dieses Gut im eigenen Körper zu ruhen.
00:59:08: Das ist natürlich die Gesundheit und das Ahneteo klar.
00:59:12: aber sich wohl und gut mit sich selber zu fühlen und dynamisch zu sein und beweglich zu sein, gesund zu sein natürlich macht natürlich auch einen riesigen Unterschied ja Aber sich auch zu hinterfangen.
00:59:27: also ich hab auch Kapitel drin Geld ist auch ein Kapitel, Erfolg über die Arbeit.
00:59:34: Sich über manches vielleicht klar zu werden was bedeutet eigentlich Erfolg für mich?
00:59:41: Ist mir der Sinnhaftigkeit das Wichtigste?
00:59:43: oder wie wichtig ist es mehr dass da ein hoher Paycheck am Ende rauskommt also sich selber einfach immer besser kennenzulernen?
00:59:51: und letztendlich geht's bei allem immer um Bewusstsein zu spüren wer bin ich eigentlich was brauche Und was macht mich eigentlich am Ende glücklicher?
01:00:03: Ja, ich glaube das war eine gelungene Werbung und ich kann es auch nur noch mal unterstreichen.
01:00:10: Anhand von zwei Punkten also du bist ja auch sehr konkret mit Beispielen gibt's da auch konkrete Beispiele also von Geschehnem oder auch Beispielen für Stressauslöser Also von finanziellen Nöten bis hin zu Social Media.
01:00:30: Und gerade, das bringt mich zu dem Gedanken Social Media was sagen wir mal da sind wir ja nicht mit aufgewachsen aber unsere Kinder wachsen damit auf und es ist auch ein gehöriger Faktor Stress.
01:00:41: Du sprichst das da in deinem Buch, glaube ich gar nicht so auf die Zielgruppe Jugendliche genau an weil es natürlich ein Thema ist wo sie sich auch vielleicht identifizieren sozusagen.
01:00:52: Das schütze ich mir auch.
01:00:53: Das ist wichtig in meinem Leben.
01:00:55: Also vielleicht
01:00:55: ganz kurz, ich habe einen Kapitel über Vergleich.
01:00:57: tatsächlich also you're the one vergleich machen.
01:00:59: unglücklich heißt dieses Kapitel Da sehe ich auch um Social Media und die ständigen Vergleiche, die natürlich über Social Media stattfinden.
01:01:08: Super!
01:01:09: Das Kapitel hatte ich noch nicht gelesen.
01:01:10: aber das finde ich super weil da geht es auch dann um psychologische Sicherheit und Stress, aber eben immer dieses Vergleichen und das passiert eben über Social-Media ruckzuck ja weil wir da immer drauf also gerade sagen wir... Also auch ich Jüngere da extrem darauf gucken und sind immer einem Vergleich ausgesetzt, was erzeugt dann eben Stress.
01:01:33: Also super!
01:01:34: Dann wissen wir das nämlich auch?
01:01:35: Da gibt's was drüber zu lesen auch wie man damit umgehen
01:01:37: kann.
01:01:38: Ja ganz genau.
01:01:39: Prima
01:01:40: Bettina jetzt wie angekündigt kommen wir zum Ende.
01:01:44: und ja erst mal vielen Dank für das Bewerbungsgespräch und dass teilen deiner Erfahrungen Und das sage ich auch an dieser Stelle erst mal Glückwunsch.
01:01:56: Also du hast den Job als Buchautorin, SachbuchautorInnen also kann ich nochmal bestätigen.
01:02:01: Darf ich behalten?
01:02:01: Danke!
01:02:04: Wir konnten den Tourinen hoffentlich wieder viele Anregungen für ihre persönliche Entwicklung und auch Tipps und Tricks ja für ihre Karriere liefern.
01:02:13: jetzt eine Bitte an dich noch und zwar dass du bitte das Gespräch was wir gerade geführt haben nochmal kurz Revue passieren lässt uns und den zu, also den Zurennen eine Zusammenfassung dieser gemeinsamen Retrospektive gibst.
01:02:29: Ich weiß deine Augen werden groß!
01:02:31: Das ist keine
01:02:32: KI mitlaufen.
01:02:33: jetzt muss ich das selber machen okay?
01:02:35: Ja
01:02:35: nimm dir gerne Zeit aber was wäre die Zusammenfassung?
01:02:39: Was wäre das was du auch den Zurinnen aus unserem Gespräch mitgeben würdest?
01:02:48: Du hast ein ganzes Buch drüber geschrieben, also insofern...
01:02:52: Na ja über unser Gespräch.
01:02:58: Also versuch das zu machen, auch was du liebst und schau immer wieder, dass du auch ins Spüren kommst.
01:03:10: Ist das noch mal ein Weg?
01:03:11: Und gehe ich damit konform?
01:03:18: Kann ich gewisse Anteile von mir da zum Klingen bringen oder zum Ausdruck?
01:03:22: Und ich finde es wichtig, das zu merken.
01:03:26: Wenn man längerer Zeit im Widerstand innerlich, denn dass ist eben auch was, was so schädlich ist und stressauslösend und auch letztlich gesundheitsschädlich dieses... im Inneren Widerstand zu sein mit der Situation, die ist.
01:03:40: Also mit dem Job den man hat, mit dem Beruf oder mit dem Umfeld oder was auch immer und das wirklich zu erkennen bevor man die Mega-Rückenschmerzen hat.
01:03:48: Bevor man die Migraine Anfälle kriegt sondern wirklich zu spüren und sozusagen das eigene Wesen soweit als möglich auszudrucken.
01:04:00: also da kann ich nur alle Ja, möchte ich allen sozusagen Rückenwind fürgeben.
01:04:10: Ich habe das Gefühl, dass ich durch diesen Weg auch jetzt raus aus der Marketing-Schiene, wo ich gemacht habe.
01:04:15: Das geht immer mehr IT und Funnel und Onlinemarketing natürlich.
01:04:20: Das ist immer weniger Mainz geworden und jetzt in diesem Bereich mich rein zu bewegen.
01:04:24: Und es war natürlich ein Schritt und Risiko aber auch mit einer großen Gewinn und Freude verbunden.
01:04:29: Und das kann nicht nur empfehlen, auch mal mutig zu sein und nichts ist permanent man kann's auch immer wieder ändern.
01:04:36: Aber auch mal so einen Schritt zu gehen dann auch auszuprobieren.
01:04:42: Danke Bettina, dem füge ich nichts hinzu!
01:04:45: Das war unser Bewerbungsgespräch Reloaded aus der Pepsi-Reihe.
01:04:49: Vielen Dank.
01:04:50: wie geht's dir jetzt?
01:04:51: Vielen Dank Albi hat mir großen Spaß gemacht.
01:04:53: vielen dank
01:04:54: das freut mich.
01:04:55: und dann gute Reise weiter nach München.
01:04:58: und vielen Dank auch an die Zuhörenden.
01:05:01: bis zum nächsten mal tschüss.
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